Devote Sklavenhure will NS & KV schlucken

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Ein Kommentar

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    Gummimeister Elmix

    Hallo !

    Geile Phantasien zu schildern macht richtig geil, aber noch besser ist live.
    Ich hoffe Du wirst mit der folgenden Story voll auf deine Kosten kommen:

    Du hast Nachtschicht und wirklich nichts zu tun. Du langweilst dich, da
    plötzlich steht ein Mann in deiner Tür. Um diese Zeit will er einen Freund
    besuchen? Du schüttelst den Kopf und schickst ihn nach Hause. Doch der Mann
    geht in Richtung Krankenzimmer, du stehst auf und schaust auf den Flur. So
    geht das doch nicht.

    Du rennst ihm nach und stellst ihn zur Rede. Mit einem festen Griff an deinem
    Arm nimmt er dich mit in ein freies Zimmer. Eigentlich gefällt er dir,
    deshalb bist du auch vor Verwunderung zuerst einmal still.
    Aus seiner Tasche, die er bei sich trägt, nimmt er ein paar Utensilien. Du
    erkennst Latex-Klamotten und Lederfesseln.
    Langsam beginnt er dich auszuziehen. Du bist ganz perplex und läßt es
    geschehen. Nun bist du völlig nackt und du frierst. Doch dein Atem stockt
    und im Innern brennt ein Feuer und es kribbelt im ganzen Körper.

    Er drückt dich gegen das Bettgestänge, die kalte Chromstange läßt dich
    erschrecken. Er nimmt die Handfessel und befestigt sie an deinen Armgelenken.
    Dann nimmt er die Gegenstücke und befestigt diese an der Bettstange.
    Mit Ösen werden deine Hände rechts und links, weit gestreckt befestigt. Nun
    bist du hilflos. Damit du nicht schreist bekommst du einen Lederriemen mit
    einem dicken Dildo um deinen Kopf geschnallt. Der Dildo füllt deinen ganzen
    Mund aus, richtig zubeißen kannst du nicht mehr, da der Mund weit geöffnet
    ist.

    Er nimmt ein Latexhöschen mit Schlauchanschluß und du mußt hinein steigen.
    Dann zieht er es über deine langen Beine langsam nach oben. Das Höschen sitzt
    gut und stramm und umschließt auch deinen Po. An den Beinen ist ein sehr
    enger Abschluß, so daß keine Flüssigkeit austreten kann.
    Du merkst wie du langsam feucht zwischen den Beinen wirst. Die Feuchtigkeit
    sammelt sich hinter dem Gummi.

    Dann kommen deine Beine dran, die Latexstrümpfe zieht er mit Leichtigkeit an,
    denn vorher hat er deine Beine mit Öl eingerieben. Die Berührung seiner Hände
    löst ein Vibrieren in deinem Körper aus. Nun spürst du das enge Material an
    den Beinen, deine Füße sind eng umschlossen. Aus der Tasche zieht er lange,
    hochhackige Schaftstiefel, bei dem Anblick willst du nur noch diese Stiefel
    tragen.
    Er öffnet den langen Reisverschluß und ein Fuß nach dem anderen erhält diese
    schönen, geilen Stiefel. Du fühlst dich richtig gut. Deine Muschi ist heiß
    und feucht und du lutscht an dem Dildo in deinem Mund.

    Zu deiner Freude hat er nun ein Mieder in der Hand, ganz aus Leder und wohl
    geformt. Aber du erkennst, daß dieses Ding dich richtig einschnüren wird.
    Und genau daß ist es, wonach du plötzlich unbändiges Verlangen hast. Dein
    Körper streckt sich dem Unbekannten entgegen. Die Bettstange hat deine
    Temperatur angenommen.

    Er legt dir das Mieder um, das vorn geschnürt wird. Von Unten fängt er an
    richtig fest zu zuziehen. Du bekommst kaum noch Luft, aber genau das ist ein
    geiles Gefühl. Er arbeitet sich hoch bis zu deinen Brüsten. Durch das Mieder
    werden ihre Formen noch unterstrichen und erscheinen prall und rund.
    Dein Körper vibriert und leichte Orgasmuswellen treiben durch deinen Körper.

    Jetzt wo das Mieder richtig sitzt, legt er an deinen Beinen ebenfalls Fesseln
    an. Diese werden an den Rädern des Betts befestigt. Dafür mußt du die Beine
    ganz schön spreizen, deine Taille ist eng umschlungen und damit kannst du
    dich kaum noch bewegen.

    Du erschreckst, denn der Fremde verläßt den Raum. Nach ein paar Minuten kehrt
    er zurück mit einem Urinbehälter in der Hand. An deinem Bein wird dieser
    befestigt. Er verbindet den Schlauchanschluß des Latexhöschen mit dem
    Auffangbehälter. Du weißt nicht was das soll, aber dann wird es dir klar.
    Wieder verläßt er den Raum.

    Jetzt vergehen Minuten, es kommt dir wie eine Ewigkeit vor. Plötzlich
    verspürst du den Druck deiner Blase. Du versuchst es zurückzuhalten, doch
    nach 20 Min kannst du nicht mehr. Du läßt einfach laufen. Du spürst wie
    dein Natursekt in das Höschen fließt und die warme Flüssigkeit dich
    umschließt. Durch den Schlauch läuft dein Sekt nur langsam ab. Das macht
    dich wahnsinnig geil, und du bekommst einen Orgasmus. Deine Bewegungen sind
    eingeschränkt, daher empfindest du ihn um so intensiver. Eigentlich möchtest
    du jetzt zusammensinken. Doch das geht nicht, da du überall festgeschnallt
    bist.

    Nach mehr als einer Stunde tritt der Fremde in den Raum. Er überprüft den
    Inhalt des Urinbehälters und streichelt dir dann durch das Gesicht, so als
    hättest du deine Sache gut gemacht. Du bekommst eine Augenbinde. Deine
    Fesseln an den Beinen werden gelöst. Endlich kannst du dich etwas
    entspannen. Obwohl du immer noch Schwierigkeiten hast richtig Luft zu
    bekommen. Auch deine Handfesseln werden gelöst.
    Dafür bekommst du ein Halsband, sehr breit, du mußt deinen Hals richtig
    strecken. Du spürst wie eine Leine daran befestigt wird.

    Der Fremde zieht dich mit dieser Leine in einen anderen Raum. Er führt dich
    auf einen ungewöhnlichen Stuhl. Da du nichts sehen kannst, fühlt sich alles
    fremd an. Er faßt dich an der Hüfte, und du nutzt die Gelegenheit ihn mit
    deinen Armen zu umschließen. Er hat sich vollkommen in Latex angezogen. Er
    trägt eine Hose und Hemd, darunter lange Strümpfe, Shorts und Unterhemd.
    Alles paßt gut zusammen.
    Du spürst die Wärme die das Gummi abstrahlt und der Geruch steigt dir in
    die Nase. Gerne würdest du mit der Zunge über das geile Material lecken.

    Doch bevor du reagieren kannst, liegst horizontal und du erkennst, es ist
    eine Gyni-Stuhl. Er hebt deine Beine in die Vorrichtungen und diese werden
    festgeschnallt. Deine Arme werden unten am Stuhl befestigt.
    Wieder bist du ihm ausgeliefert. Deine Beine sind gespreizt, und diene Möse
    gut zugänglich. Dein Liebessaft fängt an zu fließen. Er sammelt sich im
    Höschen, zum Teil fließt er schon in den Behälter, der nun am Stuhl herunter
    hängt.

    Plötzlich spürst du, wie das Latexhöschen dich nicht mehr richtig eng
    umschließt. Mit einer Schere hat er es durchgeschnitten. Deine Muschi spürt
    den Hauch von Frischluft. Seine Hände in Gummihandschuhen verwischen den
    Saft auf deinen Schamlippen. Es kommt dir fast. Er entfernt den Urinbehälter.
    Dann dringt ein Finger in deinen Hintern ein. Er ist gut geölt und flutsch
    ohne Widerstand in deinen Anus. Dein Schließmuskel zieht sich zusammen, doch
    es hat keinen Zweck der Finger bleibt drin.

    Mit ein Paar Bewegungen, wir diese Öffnung richtig eingeölt. Nun kommt ein
    Finger dazu, und dann noch einer. Das macht dich richtig geil und du
    streckst deinen Hintern richtig dagegen.
    Er nimmt einen aufblasbaren Ballon mit Schlauchanschluß. Geschickt schiebt
    er ihn in deinen Po und bläst ihn auf. Der Schließmuskel umfaßt nur den
    Schlauch. Der Ballon wird aufgepumpt, richtig prall und dieser Weg ist
    verschlossen. Nun löst er deine Augenbinde, schließlich sollst du sehen,
    wie’s weitergeht.

    Ein Ständer mit einem Klistier steht bereit. Er füllt deinen Natursekt um in
    diesen Behälter. Du erkennst die Verbindung des Schlauches, der in Richtung
    deines Po’s läuft. Er grinst, und öffnet das Ventil. Langsam spürst du, wie
    dein Urin in dich eindringt. Um den Druck zu verstärken, wird noch etwas
    lauwarmes Wasser nachgefüllt. Wegen dem Mieder kann er deine Spannung im
    Bauch nicht überprüfen. Du bist richtig abgefüllt, eigentlich unangenehm,
    doch in dieser Situation macht es dich geil und du hast Lust nach mehr.

    Jetzt gibt er dir die Gelegenheit, seinen Schwanz zu blasen. Er kommt nach
    vorn und entfernt den Dildo. Du atmest tief durch und zugleich saugst du
    gierig an seinem Schwanz. Du willst es ihm richtig besorgen. Am Rand der
    Eichel nimmst du die Zähne dazu, und bei jeder Bewegung reizt du diese
    Stelle, zart aber bestimmt.

    Er beugt sich vor und streichelt mit der Gummihand deine Muschi. Dein
    Kreislauf rast, er löst eine Hand und du fängst an seine Hoden zu massieren.
    Da spürst du einen Dicken Gummi-Dildo in deiner Fotze. Er bewegt ihn vor
    und zurück, und mit der anderen Hand massiert er deinen angeschwollenen
    Kitzler. Du wirst wahnsinnig vor Lust. Dein Körper bebt, der Druck in deinem
    Bauch verstärkt das Beben. Jetzt willst du nur noch eins, seinen Sperma
    schlucken. Du erhöhst das Tempo mit deinem Mund und deine Hände massieren
    stärker die Hoden. Du spürst wie sich der Druck in ihm aufbaut, dann endlich
    spritzt es in deinen Mund. Das macht dich so geil, daß du ebenfalls kommst.

    Normalerweise schluckst du den Samen nicht, doch vor Geilheit und weil dir
    die Luft fehlt, schluckst du alles runter. Es schmeckst etwas bitter und
    salzig, aber daß ist dir in diesem Moment egal. Seine Hände streicheln
    weiter deine Muschi. Es sind nun schon 4 Stunden vergangen und du bekommst
    Angst, daß bald die Schicht endet.
    Hoffentlich gab es keine Meldungen der Kranken.
    Du wirst von dem Stuhl befreit und gemeinsam löst ihr die Fesseln. Dann
    gehst du in das Krankenzimmer zurück und ziehst dich wieder an. Zurück im
    Behandlungsraum ist der Fremde verschwunden. Er hat nichts liegen lassen.

    Gerne hättest du ihm einen Abschiedskuß gegeben. Vielleicht hättet ihr euch
    wieder verabredet, doch nun bleibt dir nur die Erinnerung an eine traumhaft
    schöne, geile Nachtschicht.

    Ich hoffe die Story gefällt Dir! Inniges Verlangen, dein Latexfan!

    ( Story by Latexgier; email: Latexgier@yahoo.de )

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