Devote Sklavenhure will NS & KV schlucken
Mich findest du bei den Fetisch Webcams hier. Ich stehe auf extremen Analsex mit Klammern und mit eine gehorsame Sklavenhure die NS + KV mit schlucken mat sowie extrem hartes Spanking mit Bondage tief in meine Sklavenfotze, wenn ich mal wieder unartig war. Ich bin eine schlanke Sklavenhure mit ordentlichen Titten für meinen Herren










März 18th, 2009 at 10:00
Willst Du zur Gummisklavin erzogen werden?
Dann melde Dich.
Details hier: http://www.tagged.com/latexgier
Gummimeister Elmix
Hallo !
Geile Phantasien zu schildern macht richtig geil, aber noch besser ist live.
Ich hoffe Du wirst mit der folgenden Story voll auf deine Kosten kommen:
Du hast Nachtschicht und wirklich nichts zu tun. Du langweilst dich, da
plötzlich steht ein Mann in deiner Tür. Um diese Zeit will er einen Freund
besuchen? Du schüttelst den Kopf und schickst ihn nach Hause. Doch der Mann
geht in Richtung Krankenzimmer, du stehst auf und schaust auf den Flur. So
geht das doch nicht.
Du rennst ihm nach und stellst ihn zur Rede. Mit einem festen Griff an deinem
Arm nimmt er dich mit in ein freies Zimmer. Eigentlich gefällt er dir,
deshalb bist du auch vor Verwunderung zuerst einmal still.
Aus seiner Tasche, die er bei sich trägt, nimmt er ein paar Utensilien. Du
erkennst Latex-Klamotten und Lederfesseln.
Langsam beginnt er dich auszuziehen. Du bist ganz perplex und läßt es
geschehen. Nun bist du völlig nackt und du frierst. Doch dein Atem stockt
und im Innern brennt ein Feuer und es kribbelt im ganzen Körper.
Er drückt dich gegen das Bettgestänge, die kalte Chromstange läßt dich
erschrecken. Er nimmt die Handfessel und befestigt sie an deinen Armgelenken.
Dann nimmt er die Gegenstücke und befestigt diese an der Bettstange.
Mit Ösen werden deine Hände rechts und links, weit gestreckt befestigt. Nun
bist du hilflos. Damit du nicht schreist bekommst du einen Lederriemen mit
einem dicken Dildo um deinen Kopf geschnallt. Der Dildo füllt deinen ganzen
Mund aus, richtig zubeißen kannst du nicht mehr, da der Mund weit geöffnet
ist.
Er nimmt ein Latexhöschen mit Schlauchanschluß und du mußt hinein steigen.
Dann zieht er es über deine langen Beine langsam nach oben. Das Höschen sitzt
gut und stramm und umschließt auch deinen Po. An den Beinen ist ein sehr
enger Abschluß, so daß keine Flüssigkeit austreten kann.
Du merkst wie du langsam feucht zwischen den Beinen wirst. Die Feuchtigkeit
sammelt sich hinter dem Gummi.
Dann kommen deine Beine dran, die Latexstrümpfe zieht er mit Leichtigkeit an,
denn vorher hat er deine Beine mit Öl eingerieben. Die Berührung seiner Hände
löst ein Vibrieren in deinem Körper aus. Nun spürst du das enge Material an
den Beinen, deine Füße sind eng umschlossen. Aus der Tasche zieht er lange,
hochhackige Schaftstiefel, bei dem Anblick willst du nur noch diese Stiefel
tragen.
Er öffnet den langen Reisverschluß und ein Fuß nach dem anderen erhält diese
schönen, geilen Stiefel. Du fühlst dich richtig gut. Deine Muschi ist heiß
und feucht und du lutscht an dem Dildo in deinem Mund.
Zu deiner Freude hat er nun ein Mieder in der Hand, ganz aus Leder und wohl
geformt. Aber du erkennst, daß dieses Ding dich richtig einschnüren wird.
Und genau daß ist es, wonach du plötzlich unbändiges Verlangen hast. Dein
Körper streckt sich dem Unbekannten entgegen. Die Bettstange hat deine
Temperatur angenommen.
Er legt dir das Mieder um, das vorn geschnürt wird. Von Unten fängt er an
richtig fest zu zuziehen. Du bekommst kaum noch Luft, aber genau das ist ein
geiles Gefühl. Er arbeitet sich hoch bis zu deinen Brüsten. Durch das Mieder
werden ihre Formen noch unterstrichen und erscheinen prall und rund.
Dein Körper vibriert und leichte Orgasmuswellen treiben durch deinen Körper.
Jetzt wo das Mieder richtig sitzt, legt er an deinen Beinen ebenfalls Fesseln
an. Diese werden an den Rädern des Betts befestigt. Dafür mußt du die Beine
ganz schön spreizen, deine Taille ist eng umschlungen und damit kannst du
dich kaum noch bewegen.
Du erschreckst, denn der Fremde verläßt den Raum. Nach ein paar Minuten kehrt
er zurück mit einem Urinbehälter in der Hand. An deinem Bein wird dieser
befestigt. Er verbindet den Schlauchanschluß des Latexhöschen mit dem
Auffangbehälter. Du weißt nicht was das soll, aber dann wird es dir klar.
Wieder verläßt er den Raum.
Jetzt vergehen Minuten, es kommt dir wie eine Ewigkeit vor. Plötzlich
verspürst du den Druck deiner Blase. Du versuchst es zurückzuhalten, doch
nach 20 Min kannst du nicht mehr. Du läßt einfach laufen. Du spürst wie
dein Natursekt in das Höschen fließt und die warme Flüssigkeit dich
umschließt. Durch den Schlauch läuft dein Sekt nur langsam ab. Das macht
dich wahnsinnig geil, und du bekommst einen Orgasmus. Deine Bewegungen sind
eingeschränkt, daher empfindest du ihn um so intensiver. Eigentlich möchtest
du jetzt zusammensinken. Doch das geht nicht, da du überall festgeschnallt
bist.
Nach mehr als einer Stunde tritt der Fremde in den Raum. Er überprüft den
Inhalt des Urinbehälters und streichelt dir dann durch das Gesicht, so als
hättest du deine Sache gut gemacht. Du bekommst eine Augenbinde. Deine
Fesseln an den Beinen werden gelöst. Endlich kannst du dich etwas
entspannen. Obwohl du immer noch Schwierigkeiten hast richtig Luft zu
bekommen. Auch deine Handfesseln werden gelöst.
Dafür bekommst du ein Halsband, sehr breit, du mußt deinen Hals richtig
strecken. Du spürst wie eine Leine daran befestigt wird.
Der Fremde zieht dich mit dieser Leine in einen anderen Raum. Er führt dich
auf einen ungewöhnlichen Stuhl. Da du nichts sehen kannst, fühlt sich alles
fremd an. Er faßt dich an der Hüfte, und du nutzt die Gelegenheit ihn mit
deinen Armen zu umschließen. Er hat sich vollkommen in Latex angezogen. Er
trägt eine Hose und Hemd, darunter lange Strümpfe, Shorts und Unterhemd.
Alles paßt gut zusammen.
Du spürst die Wärme die das Gummi abstrahlt und der Geruch steigt dir in
die Nase. Gerne würdest du mit der Zunge über das geile Material lecken.
Doch bevor du reagieren kannst, liegst horizontal und du erkennst, es ist
eine Gyni-Stuhl. Er hebt deine Beine in die Vorrichtungen und diese werden
festgeschnallt. Deine Arme werden unten am Stuhl befestigt.
Wieder bist du ihm ausgeliefert. Deine Beine sind gespreizt, und diene Möse
gut zugänglich. Dein Liebessaft fängt an zu fließen. Er sammelt sich im
Höschen, zum Teil fließt er schon in den Behälter, der nun am Stuhl herunter
hängt.
Plötzlich spürst du, wie das Latexhöschen dich nicht mehr richtig eng
umschließt. Mit einer Schere hat er es durchgeschnitten. Deine Muschi spürt
den Hauch von Frischluft. Seine Hände in Gummihandschuhen verwischen den
Saft auf deinen Schamlippen. Es kommt dir fast. Er entfernt den Urinbehälter.
Dann dringt ein Finger in deinen Hintern ein. Er ist gut geölt und flutsch
ohne Widerstand in deinen Anus. Dein Schließmuskel zieht sich zusammen, doch
es hat keinen Zweck der Finger bleibt drin.
Mit ein Paar Bewegungen, wir diese Öffnung richtig eingeölt. Nun kommt ein
Finger dazu, und dann noch einer. Das macht dich richtig geil und du
streckst deinen Hintern richtig dagegen.
Er nimmt einen aufblasbaren Ballon mit Schlauchanschluß. Geschickt schiebt
er ihn in deinen Po und bläst ihn auf. Der Schließmuskel umfaßt nur den
Schlauch. Der Ballon wird aufgepumpt, richtig prall und dieser Weg ist
verschlossen. Nun löst er deine Augenbinde, schließlich sollst du sehen,
wie’s weitergeht.
Ein Ständer mit einem Klistier steht bereit. Er füllt deinen Natursekt um in
diesen Behälter. Du erkennst die Verbindung des Schlauches, der in Richtung
deines Po’s läuft. Er grinst, und öffnet das Ventil. Langsam spürst du, wie
dein Urin in dich eindringt. Um den Druck zu verstärken, wird noch etwas
lauwarmes Wasser nachgefüllt. Wegen dem Mieder kann er deine Spannung im
Bauch nicht überprüfen. Du bist richtig abgefüllt, eigentlich unangenehm,
doch in dieser Situation macht es dich geil und du hast Lust nach mehr.
Jetzt gibt er dir die Gelegenheit, seinen Schwanz zu blasen. Er kommt nach
vorn und entfernt den Dildo. Du atmest tief durch und zugleich saugst du
gierig an seinem Schwanz. Du willst es ihm richtig besorgen. Am Rand der
Eichel nimmst du die Zähne dazu, und bei jeder Bewegung reizt du diese
Stelle, zart aber bestimmt.
Er beugt sich vor und streichelt mit der Gummihand deine Muschi. Dein
Kreislauf rast, er löst eine Hand und du fängst an seine Hoden zu massieren.
Da spürst du einen Dicken Gummi-Dildo in deiner Fotze. Er bewegt ihn vor
und zurück, und mit der anderen Hand massiert er deinen angeschwollenen
Kitzler. Du wirst wahnsinnig vor Lust. Dein Körper bebt, der Druck in deinem
Bauch verstärkt das Beben. Jetzt willst du nur noch eins, seinen Sperma
schlucken. Du erhöhst das Tempo mit deinem Mund und deine Hände massieren
stärker die Hoden. Du spürst wie sich der Druck in ihm aufbaut, dann endlich
spritzt es in deinen Mund. Das macht dich so geil, daß du ebenfalls kommst.
Normalerweise schluckst du den Samen nicht, doch vor Geilheit und weil dir
die Luft fehlt, schluckst du alles runter. Es schmeckst etwas bitter und
salzig, aber daß ist dir in diesem Moment egal. Seine Hände streicheln
weiter deine Muschi. Es sind nun schon 4 Stunden vergangen und du bekommst
Angst, daß bald die Schicht endet.
Hoffentlich gab es keine Meldungen der Kranken.
Du wirst von dem Stuhl befreit und gemeinsam löst ihr die Fesseln. Dann
gehst du in das Krankenzimmer zurück und ziehst dich wieder an. Zurück im
Behandlungsraum ist der Fremde verschwunden. Er hat nichts liegen lassen.
Gerne hättest du ihm einen Abschiedskuß gegeben. Vielleicht hättet ihr euch
wieder verabredet, doch nun bleibt dir nur die Erinnerung an eine traumhaft
schöne, geile Nachtschicht.
Ich hoffe die Story gefällt Dir! Inniges Verlangen, dein Latexfan!
( Story by Latexgier; email: Latexgier@yahoo.de )